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Aktuelle News

Registrierkassenerlass

25. November 2019

Das BMF hat die Einführung manipulationssicherer Registrierkassen verschoben. Vor drei Jahren hat der Bundestag beschlossen, das alle elektronischen Kassen ab 2020 mit einer Sicherheitseinrichtung (TSE) ausgestattet werden müssen. Weil die entsprechende Technik nicht fristgerecht entwickelt ist, erließ der Bundesfinanzminister Olaf Scholz eine „Nichtbeanstandungsregelung“ bis 30.09.2020. Danach sollen die Finanzbeamten bei Prüfungen das Fehlen der TSE nicht beanstanden.

Entlastung beim Solidaritätszuschlag

15. November 2019

Am 14.11.2019 hat der Bundestag die teilweise Abschaffung des Solidaritätszuschlag ab 2021 beschlossen. Die Abgeordneten der Koalition stimmten hier in zweiter Lesung gegen die Stimmen der Opposition. Auf Verlangen der FDP wurde anschließend mit einem Ergebnis von 369 ja-Stimmen bei drei Enthaltungen gegen 278 Nein-Stimmen namentlich über den Entwurf abgestimmt, womit dieser angenommen wurde. Ebenfalls wurde im Parlament über einen Gesetzentwurf der FDP für ein „Gesetz zur vollständigen Abschaffung des Solidaritätszuschlags“ diskutiert, der keine Mehrheit erlangte.

Anonymer Goldkauf

24. Oktober 2019

Die Bundesregierung will mehr gegen Geldwäsche unternehmen, daher gibt es jetzt einen Gesetzesentwurf, mit dem Deutschland die geänderte Geldwäscherichtlinie ab 2020 umsetzen will. Dies betrifft u.a. auch den Kauf von Edelmetallen. Ohne Identitätsnachweis konnten bisher Goldbarren oder -münzen bis zu einem Betrag von 10.000 Euro bar bezahlt werden. Viele solche Käufe blieben unter dieser Schwelle und die Käufer anonym. Im Gesetzesentwurf sind daher anonyme Geschäfte nur noch bis zu 2.000 Euro möglich. Beim Kauf von Immobilien müssen Makler künftig bei Verträge über 10.000 Euro Meldungen abgeben, wenn der Verdacht besteht, dass Geld aus kriminellen Quellen eingesetzt wird.

Achtung Schadsoftware

04. Oktober 2019

Das Landeskriminalamt Bayern warnt vor der Schadsoftware GermanWiper. Diese ist in vermeintlichen Bewerbungs-emails versteckt, wobei diese mail einen fingierten Lebenslauf als ZIP-Datei enthält. Wenn die Dateien geöffnet werden, dann installiert sich die schädliche Software automatisch. Die Folge daraus ist, dass die Dateien des infizierten Computers zerstört werden. Um dies zu vermeiden, sollte man u.a. Antivirenprogramme nutzen und regelmäßig aktualisieren, auf emails mit Anhang achten, sowie Dateien regelmäßig sichern.