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News aus Steuern & Recht

Das Bayerische Landesamt für Steuern weist auf die ertragsteuerliche Behandlung von Corona-Soforthilfen, Überbrückungshilfen und Unterstützungsmaßnahmen hin. Es verweist darauf, dass entsprechende Finanzhilfen ertragssteuerlich als steuerpflichtige Einnahmen zu erfassen sind. Es wird außerdem darauf hingewiesen, dass selbiges auch dann gilt, wenn einen Finanzhilfe ausdrücklich auch zur Bestreitung von Ausgaben für den Lebensunterhalt bestimmt ist oder zulässigerweise dafür verwendet wird.

57 % der deutschen Unternehmen halten es für möglich, dass sie ihre Geschäftsreisen dauerhalft einschränken, als Folge der Corona-Epidemie. Das geht aus der Konjunkturumfrage der ifo Instituts hervor. Die Industrie geht mit 64 % davon, gefolgt von den Dienstleistern mit 60 %.

Durch das Bundeskabinett wurden die Eckpunkte für die Ausbildungsprämien gem. dem Konjunkturpaket beschlossen. Diese stehen Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern offen.
In den Jahren 2020 und 2021 stehen für die Unterstützung von Ausbildungsbetrieben max. 500 Millionen Euro bereit. Jedoch können die Prämien lediglich Unternehmen mit höchstens 294 Beschäftigten erhalten.


Folgende Regelungen wurden verabschiedet:


 Ausbildungsprämie: Ausbildende KMU, die ihre Ausbildungsleistung im Vergleich zu den drei Vorjahren aufrechterhalten, erhalten für jeden für das Ausbildungsjahr 2020 abgeschlossenen Ausbildungsvertrag einmalig 2.000 Euro nach Abschluss der Probezeit. Ausbildende KMU, die ihre Ausbildungsleistung im Vergleich zu den drei Vorjahren erhöhen, erhalten für jeden für das Ausbildungsjahr 2020 zusätzlich abgeschlossenen Ausbildungsvertrag einmalig 3.000 Euro nach Abschluss der Probezeit.
 Vermeidung von Kurzarbeit: KMU, die trotz erheblichen Arbeitsausfalls (mindestens 50 Prozent) ihre Ausbildungsaktivitäten fortsetzen, werden mit 75 Prozent der Brutto-Ausbildungsvergütung für jeden Monat gefördert, in dem dies der Fall ist.
 Auftrags- und Verbundausbildung: Wenn KMU die Ausbildung temporär nicht fortsetzen können, können andere KMU, Überbetriebliche Berufsbildungsstätten oder andere etablierte Ausbildungsdienstleister zeitlich befristet die Ausbildung übernehmen und dafür Förderung erhalten. Dies gilt, wenn der Geschäftsbetrieb des ursprünglich ausbildenden KMU vollständig oder zu wesentlichen Teilen pandemiebedingt von Schließungen oder erheblichen Auflagen betroffen ist, die eine Fortsetzung des Geschäftsbetriebs maßgeblich behindern.
 Übernahmeprämie: KMU, die Auszubildende aus Corona-bedingt insolventen KMU bis zum Abschluss ihrer Ausbildung übernehmen, erhalten je Auszubildendem eine Prämie von 3.000 Euro.
Für die Förderung kommen KMU in Betracht, die eine Berufsausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen oder in den bundes- und landesrechtlich geregelten praxisintegrierten Ausbildungen im Gesundheits- und Sozialwesen durchführen. Praktika sind ausgeschlossen. Es wird nur eine Prämie pro Ausbildung gezahlt.

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